News im Mai 2009

27.05.2009

Lohnfortzahlungsbetrug in München

Der Koch eines Münchner Edelrestaurantes glänzte im letzten Jahr eher durch eine ungewöhnlich Hohe Anzahl von Fehltagen, als durch seine Leistungen. Gleichzeitig häuften sich die Lohn- und Gehaltspfändungen für den Koch bei seinem Chef. Als der Koch nun wieder einmal arbeitsunfähig krank war, schaltete der Restaurantbesitzer drei unserer Wirtschaftsdetektive ein...

27.05.2009

Lohnfortzahlungsbetrug in Kassel

Drei unserer Wirtschaftsdetektive kamen im Frühjahr diesen Jahres in Kassel zum Einsatz, um dort einen schon seit einigen Wochen arbeitsunfähig erkrankten Fliesenleger zu observieren. Sein Chef hatte bereits vergeblich über den arbeitsmedizinischen Dienst der Krankenkassen eine Untersuchung durchführen lassen.

13.05.2009

Lohnfortzahlungsbetrug 10 Beispielfälle

Die originellsten Fälle im Bereich "Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall" hier aufgelistet...

13.05.2009

Kranker Mitarbeiter arbeitete in Autowerkstatt

Der Mitarbeiter unserer Auftraggeberfirma in Oberhausen aus dem Bereich der Automobilzulieferer meldete sich immer wieder für einige Tage arbeitsunfähig krank.

13.05.2009

Landschaftsgärtner in Heidelberg nahm Chef die Aufträge weg!

Der Inhaber eines Gartenbaubetriebes mit rund 20 Angestellten wunderte sich. Er schickte seinen Stellvertreter – ebenfalls Landschaftsgartenbaumeister - zu Kundentermine um dort Aufmass für exklusive Angebote für Gartengestaltungsarbeiten mit Naturstein- und Teichanlagen zu machen.

13.05.2009

Lohnfortzahlungsbetrug in Düsseldorf nachgewiesen!

Der Geschäftsführer eines mittelständigen Bauunternehmens wandte sich im April 2009 an unsere Detektei mit der Bitte, einen seiner ständig arbeitsunfähig erkrankten Mitarbeiter zu observieren. Hintergrund waren anonyme Hinweise, nach welchen der fragliche Mitarbeiter während seiner Krankheit auf privaten Baustellen „schwarz“ arbeiten würde.

13.05.2009

Lohnfortzahlungsbetrug in Stuttgart und Vaihingen nachgewiesen!

Der Schichtführer unseres Mandanten, einer mittelständigen Feuerverzinkerei im Raum Stuttgart, reichte schon seit Jahren immer wieder Krankmeldungen von unterschiedlichen Ärzten (immer Erstbescheinigungen) ein. Vorzugsweise dann, wenn der angeblich kranke Mann Nachtschichten oder Wochenendschichten übernehmen sollte.