Lauschabwehr | Abhörschutz

Als Abhörschutz bezeichnet man technische Vorkehrungen und die Überprüfung (Sweeps) von Gegenständen und Räumen um das unerlaubte und illegale Abhören („Mithören“) von Gesprächen und Datenverkehr zu verhindern.

Hierbei wird unter passivem und aktivem Abhörschutz unterschieden.

Der passive Abhörschutz beschäftigt sich:

Mit der Planung und Erstellung von abhörsicheren Räumlichkeiten, Kommunikationsleitungen und Fahrzeugen der Verhinderung, Unterdrückung und Verfälschung von elektromagnetischen Wellen (kompromittierende Abstrahlung z. B. von einem Monitor oder einem Computer) sowie der Überprüfung technischer Geräte (z. B. Telefon, Fax, Computer) und anderer Einrichtungsgegenstände der Herstellung und Konfiguration sicherer Kommunikation unter Mithilfe von z. B. Kryptographie, dem Einsatz von verschlüsselten UDP/TCP/IP-Verbindungen (VPN) über die die Informationen (auch Sprache per VoIP) transportiert werden. Für Räumlichkeiten können z. B. Faradaysche Käfige eingesetzt werden um eine elektromagnetische Abschirmung zu erreichen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, abhörgeschütze Bereiche gemäß dem Zonenmodell des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnologie zu konzipieren oder abstrahlarme Geräte einzusetzen wie es in dem IT-Grundschutzkatalog M 4.89 des BSI beschrieben ist.

Unter aktivem Abhörschutz versteht man das detektieren (auffinden) von Abhörgeräten (Wanzen) mittels technischer Ausstattung. Hierzu kommen Breitbandempfänger, Non-Linear-Junction-Detektoren, Spektrumanalyzer, Protokollanalyzer, Leitungsmessgeräte und weitere Messgeräte zur visuellen und technischen Überprüfung zum Einsatz.

Als abhörsicher gilt eine Kommunikationsverbindung oder ein Raum, wenn sie beziehungsweise er nicht abgehört werden kann. Dies ist in der Praxis nicht möglich. Eine theoretische Ausnahme bildet die durch Quantenkryptographie gesicherte Kommunikation. Maßnahmen zur Abhörsicherheit sind Bestandteil des Abhörschutzes.

Lassen Sie sich unverbindlich von einem unserer Spezialisten informieren. Wählen Sie zur Kontaktaufnahme mit uns in jedem Fall ein Telefon weit außerhalb des gefährdeten Bereichs und sprechen Sie innerhalb ihres Unternehmens mit NIEMANDEM über ihren Verdacht!

In Deutschland befinden sich laut Schätzung der namhaften Herstellerfirmen schon über 1.000.000 Abhörgeräte im Besitz von Privatpersonen.Wer eine Fachmesse wie z.B. die "security" in Essen schon einmal besucht hat, der weiß gemau, daß die mit Abstand best besuchtesten und meistens auch überfülltesten Messestände die der Abhörgeräte-Anbieter sind.

Mit einer Wanze in der Größe eines Centstücks oder sogar eines Reiskorns die weniger als 2000 Euro kostete, werden Entwicklungsaufwand und Wettbewerbsvorsprung von Jahren und nicht selten ganze Existenzen bis dahin gesunder Unternehmen innerhalb kürzester Zeit vernichtet.

Wenn Laien mit einem Budget in Höhe von ein paar Hundert Euro in einer Firma einen Millionenschaden verursachen, dann ist dies nichts außergewöhnliches mehr. Es ist vielmehr die heutige Realität mit der unsere Spezialisten durch ihre Lauschabwehreinsätze immer wieder konfrontiert werden.

Das Thema Abhörschutz und Lauschabwehr wird denoch von über 90% aller deutschen Firmen immer noch stark vernachlässigt. Die meisten verantwortlichen Geschäftsführer, Vorstandsvorsitzenden oder Firmeninhaber denken ohnehin: Das trifft uns nicht, das gibt’s nur im Fernsehen.

Ein fataler Fehler!

Dabei sind - laut einer seriösen Hermes-Studie - 48% der Unternehmen in Europa, also fast jedes zweite Unternehmen, schon einmal Opfer eines solchen Angriffs geworden. Der Focus liegt dabei nicht einmal so sehr auf den DAX notierten Unternehmen, da diese meist eine eigene, hauptamtliche Securityabteilung zur Lauschabwehr beschäftigen, sondern vielmehr auf den Mittelstand mit ca. 40-800 Mitarbeitern. Dabei unterscheiden sich die einzelnen EU-Länder kaum; die einzelnen Branchen jedoch schon.

Immer mehr Unternehmer erkennen dies und suchen professionelle Hilfe bei der aktiven Lauschabwehr und dem vorbeugenden Abhörschutz, da eine eigene Securityabteilung leicht Kosten von mehreren Hunderttausend Euro pro Jahr verursacht und für Mittelstandsunternehmen kaum finanzierbar ist.

Dies zeigt den enormen Handlungsbedarf der Verantwortlichen. Jahrelange Forschungsarbeit, der Inhalt vertraulicher Besprechungen, Konstruktions- oder Baupläne, Kostenkalkulationen, Kundendaten, Angebotsunterlagen, Marketingpläne für kommende Aktionen, die Personaldaten ihrer Mitarbeiter für gezieltes Abwerben etc. All` dies und noch vieles mehr kann für die Konkurrenz wertvoll und interessant sein, um eigene Gelder für langwierige Forschung zu sparen und der Konkurrenz einen enormen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Ihre Mitbewerber können sich so einen Vorteil Ihnen gegenüber verschaffen der selbst gesunde und bislang gut geführte Unternehmen leicht in existenzielle Probleme bringen kann.Vergessen Sie ganz schnell all` das, was Sie im Internet an vermeintlichem Equipment zum Aufspüren von verdeckten Minisendern, Videosendern, Minispionen oder sog. Wanzen zum Kauf angeboten bekommen.

Weitere Informationen zu diesem umfangreichen und hochinteressanten Thema finden Sie hier auf unserem speziellen Portal zum Thema Suche und Auffindung von Wanzen & Co.


Die Detektei Lentz® hat sich als Wirtschaftsdetektei in den vergangenen Jahren mit einem ihrer Teams darauf spezialisiert, derartige Aufträge nach der Suche und Auffindung verdeckter Abhörgeräte | Lauschabwehr professionell und vor allen Dingen erfolgreich zu bearbeiten. Die Mitarbeiter dieses Teams unserer Detektei wurden auch hinsichtlich ihrer beruflichen Vorbildung (Nachrichtengeräteelektroniker, Dipl.-Ing. der Elektrotechnik o.ä.) ausgewählt und dann gezielt auf das bevorstehende Aufgabengebiet vorbereitet und von den Herstellern des von uns genutzten Equipment direkt in deren Werk mehrmonatig ausgebildet, sensibilisiert und geschult.

Zur Suche und Auffindung illegal und unerlaubt verbauter Abhörgeräte setzt unsere Detektei auszugsweise an technischem Equipment eine Automatische Abhör-Suchanlage mit integriertem Spektrumanalysator ein. Spezielle HF-Handsonden kommen ebenso zum Einsatz, wie ein Videolizer. Hierbei handelt es sich um ein Gerät zur Darstellung von Bildinhalten drahtloser „Video-Wanzen“. Ein ISDN-Adapter bringt die Digitalsignale auf Kanal A der ISDN-Anlage in ihren Räumen zur Anzeige und kann so feststellen, ob hier jemand „mithört“, bzw. von Ihnen gesendete Telefaxe an einen anderen Teilnehmer unbemerkt mit übermittelt werden.

HF-Detectoren mit bis zu 12 Ghz., mobile Handdetectoren mit Feldstärkeanzeige zur Ortung von Minisendern, und unterschiedlichste logarithmisch-periodische SMA-Antennen werden wechselweise zum Einsatz gebracht.

Regelmäßige Softwareupdates unseres gesamten Equipments garantiert, dass wir permanent in der Lage sind auch die neuesten Generationen von Geräten eines Lauschangriffs aufzuspüren und zu lokalisieren.

Nicht außer acht lassen wir auch die sich in ihren Räumen befindliche IT-Infrastruktur. Gerade im Bereich der elektronischen Post (E-Mail) wird mit spezieller Software die von fast keinem Virenschutzprogramm erkannt werden kann, alle ein-/ ausgehenden Mitteilungen unbemerkt an einen anderen Empfänger versendet. Viele Unternehmen nutzen mittlerweile auch PC-Faxgeräte, die meist in Outlook oder sonstige E-Mail Programme mit integriert sind. Auch diese Programme sind ein leichtes Ziel, für eine entsprechende Spysoftware, die unterhalb von Windows – also im BIOS ihres System – unbemerkt von jeder Firewall oder von jedem Virenschutzprogramm aktiv sein könnte.

Unsere Detektei verfügt über beste Referenzen von Behörden und namhaften Wirtschaftsunternehmen, für die wir bereits bei Lauschabwehr | Abhörschutz tätig sein durften und teils auch vorbeugend regelmäßig wiederkehrend tätig sind. Aus Gründen der Diskretion werden wir Ihnen diese Referenzen jedoch nur nach Klärung ihrer eigenen Identität zur Einsicht vorlegen und nicht – auch nicht in Kopie – zum Verbleib überlassen.

Generell sind die Spezialisten unserer Detektei aus dem Fachbereich Abhörschutz | Lauschabwehr auch abends, oder am Wochenende, das heißt wenn kein Personal Ihres Unternehmens mehr in dem abzusuchenden Bereich anwesend ist, einsatzbereit. Selbstverständlich ohne Mehrkosten.

Diskretion beginnt jedoch bei Ihnen selbst: Wenn Sie den Verdacht haben, eventuell abgehört zu werden, sprechen Sie mit niemandem darüber. Nehmen Sie mit uns nicht aus den Räumen Kontakt auf, die eventuell abgehört werden. Wählen Sie lieber ihr privates Telefon, das Handy ihrer Frau oder sogar eine öffentliche Telefonzelle zur ersten Kontaktaufnahme.

Versenden und empfangen Sie mit uns keine E-Mails, die über ihren firmeneigenen Server laufen. Richten Sie sich von Zuhause aus – sofern Sie nicht ohnehin schon eine haben – eine anonyme E-Mail Adresse bei googlemail.com, web.de o.ä. ein und nutzen ausschließlich Diese für die Kommunikation mit uns.

Setzen Sie sich von einem sicheren Ort aus über unsere gebührenfreie Servicehotline mit uns in Verbindung und lassen sich mit einem unserer Fachberater für den Bereich Lauschabwehr | Abhörschutz verbinden, um sich umfassend und ausführlich - auf Wunsch zunächst auch anonym - beraten und informieren zu lassen.