Einsatz in Südafrika!

Drei unserer Wirtschaftsdetektive reisten daher von Berlin und Frankfurt umgehend nach Südafrika und begannen dort rund zwei Wochen mit intensiven Ermittlungen und Observationen. So konnte nicht nur festgestellt werden, dass die von unserem Mandanten nach Südafrika transferierten Gelder teilweise in private Bauvorhaben der Geschäftspartner in den im Landesinneren gelegenen Städten Douglas, sowie in Kimberley, anstatt in den Aufbau eines Firmennetzwerkes investiert worden waren. Es konnte auch festgestellt werden, dass in mindestens drei Fällen verbindlich durch Auftraggeber in Südafrika erteilte Aufträge von den Geschäftspartnern unseres Mandanten „in die eigene Tasche“ abgerechnet wurden und unser Mandant in Hamburg niemals etwas davon erfahren hätte.Nachdem unser Mandant die über 100 Seiten starken Berichte, Fotos und Kopien beschaffter amtlicher Unterlagen und Kontounterlagen vorliegen hatte, stoppte dieser sofort alle weiteren Zahlungen und schaltete seine Anwälte in Kapstadt ein. „…dank ihrer Hilfe, konnte ein weiterer Schaden in sechs- bis siebenstelliger Höhe vermieden werden…“ so der dankbare Mandant bei der Berichtsübergabe in unserem Hamburger Büro.